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Silber und Bronze für Jörg und Hofmeister


Snowboarderin und F2 Teamfahrerin Selina Jörg hat nach einer starken Vorstellung Silber im Parallel-Riesenslalom gewonnen.
Ramona Hofmeister ebenfalls Team F2 sicherte sich Bronze. Gold ging an die Tschechin Ester Ledecka.

Selina Jörg musste sich im Finale der tschechischen Weltmeisterin Ester Ledecka, die genau eine Woche nach ihrem sensationellen Tiumph im alpinen Super-G den nächsten Olympiasieg feierte,geschlagen geben. Den großen deutschen Erfolg komplettierte Ramona Hofmeister mit dem Gewinn der Bronzemedaille. Die frühere Junioren-Weltmeisterin im Parallelslalom schlug im kleinen Finale Alena Sawarsina(Olympische Athleten aus Russland). Im Halbfinale war Hofmeister an Ledecka gescheitert.

Jörg und Hofmeister sorgten für die insgesamt sechste und siebte deutsche Snowboard-Medaille bei Winterspielen. Vor vier Jahren hatten in Sotschi Anke Karstens (heute Anke Wöhrer) und Amelie Kober Silber und Bronze im Parallelslalom gewonnen. Wöhrerscheiterte in Südkorea in der Qualifikation, für Carolin Langenhorst kam das Aus im Achtelfinale.
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Zwei Podiumsplätze in Bansko PGS: Jörg Zweite, Hofmeister Dritte


Die deutschen Snowboarder carven weiter auf der Welle des Erfolgs. Im bulgarischen Bansko hat sich Selina Jörg (Bad Hindelang) nur zwei Tage nach ihrem 30ten Geburtstag das wohl schönste Geschenk selber gemacht. Die Allgäuerin wurde hinter der dominierenden Raceboarderin der Saison, Ester Ledecka (CZE), im ersten von zwei Parallelriesenslalom Weltcup-Rennen des Wochenendes Zweite.

Bereits bei ihrem ersten Podestergebnis diesen Winters im italienischen Cortina d'Ampezzo hatte die Weltcupführende aus Tschechien Jörg bezwingen können.

"Es gibt wirklich kein tolleres Präsent für den 30iger", freute sich Jörg nach dem sechsten Weltcup-Podium ihrer Karriere.

"Ich war in der ersten Quali richtig gut und habe dann in der zweiten einen Riesenfehler gemacht. Um so glücklicher bin ich, dass es in den K.o-Runden so gut gelaufen ist."

Dort verwies die Olympiavierte von 2010 auf dem roten Kurs zunächst Teamkollegin Cheyenne Loch (Schliersee, 23) die am Ende 15te wurde, die Slowenin Gloria Kotnik sowie Alena Zavarzina (RUS) in die Schranken, ehe Jörg im Finale als Langsamere der Qualifikation von Ledecka auf dne blauen Kurs geschickt. worden war.

"Der war zwar oben ein bisschen besser, aber hat unten raus verloren. Aber Erster ist einfach ein Brett. Ich freue mich einfach mega über den zweiten Platz, auch wenn es noch einmal ein Traum wäre, ganz oben zu stehen. So kurz vor Olympia ist das super fürs Selbstvertrauen", so Jörg, die ihren bislang einzigen Sieg vor fast auf den Tag genau zehn Jahren in Nendaz(SUI) gefeiert hatte.

Teamkollegin Ramona Hofmeister, die nach zwei Siegen in den letzten Tagen nur so vor Selbstvertrauen strotzt, rundete nach einer fulminanten Fahrt im kleinen Finale gegen Alena Zavarzina (RUS) als Dritte das Podium der Damen ab.

Die 21-Jährige aus Bischofswiesen sicherte sich damit bereits ihr viertes Weltcuppodiumsresultat der Saison, das dritte innerhalb von nur zwei Wochen und bestätigte eindrucksvoll ihren derzeiten Lauf.

"Es ist der Wahnsinn. Es gefällt mir gut auf dem Podest. Das kann gerne so weitergehen", so die momentan stärkste deutsche Snowboarderin, die allerdings auch einschränkte, dass "ich ein besseres Resultat hergeschenkt habe."

Im Semifinale gegen Ledecka lag Hofmeister bis kurz vor dem Ziel in Front. Alles sah danach aus, als ob die Junioren-Weltmeisterin von 2016 die erste Athletin sein könnte, die die Weltcup-Führende in diesem Winter in einem Parallelriesenslalom bezwingen würde. Doch ein Fehler auf der Zehenkante machte alle Hoffnungen zunichte.


Das ärgert mich schon sehr. Aber da ich noch Dritte geworden bin, ist das nicht ganz so schlimm. Ich hätte sie aber schon gerne geschlagen. Ich probiere es am Sonntag noch einmal. Ansonsten muss ich mir das eben für Olympia aufheben."

Dank des hervorragenden Resultats verteidigen Hofmeister wie auch Jörg ihre zweite bzw. dritte Position im PGS Weltcup-Ranking hinter Ledecka.

Alle anderen deutschen Starter waren in der morgendlichen Qualifikation von der tückischen, leicht brechenden Piste teils abgeworfen worden.

Dadurch belegte Amelie Kober (Fischbachau, 30) und Carolin Langenhorst (Bischofswiesen 21) kam vom Kurs ab und konnte keine Ergebnis einfahren.

Bei den Männern wurden Stefan Baumesiter (Feldkirchen-Westerham 24), Alexander Bergmann (Berchtesgaden, 30) Patrick Bussler (Aschheim, 33) und Christian Hupfauer (Feldkirchen-Westerham, 24) 21ter, 27ter, 32ter bzw. 37ter.

Der Sieg ging an Jasey Jay Anderson (CAN), dem mit 42 Jahren älteste Starter im Feld. Der Olympiasieger von 2010 meldet sich damit fast acht Jahre nach seinen letzten Sieg eindrucksvoll vor seinen sechsten Olympischen Spielen zurück.

Hofmeister stürmt in Bad Gastein zu erstem Weltcup Sieg


Ramona Hofmeister hat sich beim Parallelslalom Weltcup in Bad Gastein erstmals in die Siegerlisten des FIS Snowboard Weltcups eingetragen. Die 22-Jährige aus Bischofswiesen fuhr im Finale des zweiten PSL-Rennens der Saison wie entfesselt und ihrer Gegnerin Ekaterina Tudegesheva (RUS) vom Start weg Tor für Tor davon und am Ende mit großem Vorsprung über die Ziellinie. 
 
„Das ist Wahnsinn, ein unglaubliches Gefühl. Der Hang liegt mir, es hat mir heute richtig getaugt“, freute sich Hofmeister über ihren Premierenerfolg im 19ten Rennen. 
 
„Ich hatte in Carezza am Anfang der Saison mit Platz zwei ja schon mein bislang bestes Ergebnis. Dass es so weitergeht, ist unglaublich.“
 
Zumal es im Viertelfinale gegen Altmeisterin Claudia Riegler extrem eng zugegangen war. 
 
Nachdem die Österreicherin früh auf dem 270 Meter langen steilen Buchebenhang im traditionsreichen Ski-Ort, der bereits im 18ten Jahr in Folge Weltcup-Veranstaltungen ausrichtet, einen Fehler gemacht hatte, sah Hofmeister schon wie die sichere Siegerin aus, ehe die Regular-Riderin kurz vor dem Ziel ebenfalls verkantete und nur mehr einen hauchdünnen Vorsprung von 18 Hundertstel über die Linie retten konnte.
 
„Das war sicherlich spektakulär und spannend. Da hatte ich eigentlich nicht mehr damit gerechnet, zu gewinnen. Dass es nach dem Duell noch nach ganz oben gereicht hat, ist einfach nur Wahnsinn.“
 
Etwas mehr als einen Monat vor dem PGS-Entscheid bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang, Südkorea, gibt der Sieg der Oberbayerin natürlich einen weiteren Motivationsschub.
 
„Das gibt einen riesigen Auftrieb. Ich denke, dass ich damit wirklich das Ticket gebucht habe“, so die Dritte des Gesamt Weltcups der alpinen Snowboarder, die damit auf die mannschaftliche Stärke der Snowboard Germany-Damen anspielte. 
 
Insgesamt sieben Fahrerinnen kämpfen um vier Plätze, von denen Selina Jörg (Bad Hindelang, 29), die heute nach Qualifikationsbestzeit Fünfte wurde und Carolin Langenhorst (Bischofswiesen, 22), heute 47te, die nationale Nominierungsnorm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) bereits erfüllt haben. 
 
Allerdings haben mit Anke Wöhrer (Bernau, 32), Cheyenne Loch (Schliersee, 24), Melanie Hochreiter (Schliersee, 22) und Amelie Kober (Fischbachau, 30), die Neunte bzw. 13te, 14te und 15te wurden, alle vier weiteren Racerinnen die halbe Norm (2* Top-16 oder 1* Top-8) heute unter Dach und Fach gebracht und so das interne Rennen um Olympia neu angeheizt. 
 
Während Qualifikationssieger Patrick Bussler (Aschheim, 33) bei den Männern einmal mehr als Fünfter bester Deutscher wurde, hat Alexander Bergmann (Berchtesgaden, 29) mit Platz zehn ebenfalls sein erstes Top-16-Resultat der Saison erreicht und damit – wie auch Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, 24), heute 21ter – in einer Woche im slowenischen Rogla bei zwei Parallelriesenslalom-Rennen die Chance, die nationale Mindestanforderung für Olympia 2018 zu erfüllen. 
 
Christian Hupfauer (Feldkirchen-Westerham, 24) wurde 36ter, Youngster Elias Huber (Bischofswiesen, 19) 45ter. Der Sieg bei den Männern ging an Dmitry Loginov (RUS), der wie Hofmeister erstmals triumphieren konnte. 
 
Bereits morgen steht ab 16:30 Uhr der zweite Parallel Team Weltcup der Saison auf dem Programm, dieses Mal mit drei deutschen Mixed. Beim PSL auf dem Buchebenhang gehen die Dritten von Lackenhof, Selina Jörg und Patrick Bussler, Ramona Hofmeister und Stefan Baumeister sowie Carolin Langenhorst und Alexander Bergmann gemeinsam an den Start. 

 

 

Snowboarder weiter im Aufwind: Selina Jörg Zweite in Cortina d'Ampezzo


Der Höhenflug der deutschen Snowboarder geht weiter ! Nach dem vorgestrigen Weltcup-Sieg von Paul Berg und Platz zwei von Ramona Hofmeister gestern hat heute Selina Jörg mit Rang zwei für das dritte Top-3-Ergebnis innerhalb von drei Tagen gesorgt.

Zweieinhalb Jahre nach ihrem letztem Podium beim Heimweltcup in Winterberg fuhr die 29-Jährige aus Bad Hindelang im Parallel Riesenslalom von Cortina d´Ampezzo, Italien, ein souveränes Rennen und musste sich erst im Finale der Damen der sich derzeit in überragender Form befindenden Weltcup-Führenden Ester Ledecka (CZE) gechlagen geben.

"Dass ich endlich wieder im großen Finale war, ist einfach mega. Letztes Jahr habe ich nicht einmal auf dem Podest gestanden. Aber nach der guten Vorbereitung wusste ich, dass ich es drauf habe. Endlich ist wieder alles aufgegangen", so Jörg, die schon mit der zweitschnellsten Qualifikationszeit überzeugen konnte.

"Da wusste ich, dass heute wirklich etwas drin ist."

Selbst die häufigen wetterbedingten Unterbrechungen konnten die erfahrene Racerin, die gestern in Carezza Zehnte geworden war und zuvor einige Tage aufgrund eines Magendarminfektes flach gelegen hatte, nicht aus der Ruhe bringen.

"Das war eine richtige Nebelschlacht. Ich musste vor dem Halbfinale eine halbe Stunde lang warten. Da ist es schwer, die Konzentration und Spannung hoch zu halten. Aber ich habe es geschafft, mich zu fokussieren."

Mit dem zweiten Platz hat Jörg nach Ramona Hofmeister (Bischofswiesen, 21) und Carolin Langenhorst (Bischofswiesen, 21) die heute Elfte bzw. Fünfte wurden, die nationale Norm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) geknackt und liegt gut im Rennen um ein Olympiaticket nach Südkorea.


15. Dezember 2017




 

Rang zwei in Carezza: Hofmeister stürmt zu bestem Weltcup-Ergebnis


Ramona Hofmeister hat sich beim Saisonauftakt der alpinen Snowboarder im italienischen Carezza für die harte Arbeit in der Vorbereitung belohnt. Die 21-Jährige aus Bischofswiesen musste sich im Parallel Riesenslalom-Finale der Damen nur dem Ausnahmetalent Ester Ledecka (CZE) geschlagen geben und fuhr mit Rang zwei das beste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere ein.

„Ich bin überwältig, einfach fassungslos. Das kommt alles sehr überraschend“, so Hofmeister, die noch am vergangenen Wochenende beim Europacup in Hochfügen mit ihrer Leistung gehadert hatte.

„Da ist es nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Um so größer war die Hoffnung, dass es hier besser wird. Ich bin unglaublich glücklich, dass es geklappt hat“.

Zumal der perfekte Saisoneinstand auch gleichbedeutend mit der Erfüllung der nationalen Olympianorm (1* Top-8 oder 2* Top-16) ist.

„Es war mein Ziel, möglichst schnell die Vorgabe zu erfüllen. Nach dem ersten Qualilauf, als ich trotz leichten Fehlers Dritte war, wusste ich, dass heute mehr drin ist. Jetzt kann ich mich befreiter auf die nächsten Weltcup-Rennen konzentrieren“, so Hofmeister.

Dasselbe gilt für Carolin Langenhorst (Bischofswiesen, 21), die als Sechste ebenfalls die Vorgaben des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) erreichen konnte.

„Ich bin ohne Erwartungen in das heutige Rennen reingegangen, da der Lauf eher schnell und steil ist und nicht rund, was mir eher liegt. Deswegen bin ich mega happy und sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, erklärte die Mathematikstudentin, die im Viertelfinale gegen Hofmeister ausgeschieden war.

„Das war wie immer ein Highlight, aber leider für mich nach dem dritten Tor schon fast vorbei. Aber jetzt ist erst einmal der erste Olympiadruck weg, auch wenn man in unserem starken Team bestimmt nochmal nachlegen muss, um in Südkorea dabei zu sein.“

Zumindest einen kleinen Schritt in Richtung Pyeongchang 2018 hat auch die erfahrene Snowboard Germany-Riderin Selina Jörg (Bad Hindelang, 29) als Zehnte gemacht.


14. Dezember 2017
 

Selina Jörg ist zum 7. Mal Deutsche Meisterin !



Unfassbar: Projekt "Titelverteidigung" erneut gelungen !

Teamfahrerin Selina Jörg ist zum 7. Mal Deutsche Meisterin und holt Rang 3 im Europacup !
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg !





 

Gute Platzierungen für Ramona Hofmeister beim Weltcup in Bad Gastein


10.01.2017
Platz 5 mit gebrochenem Handgelenk

11.01.2017
Platz 7 im Teamevent mit Alexander Bergmann
 

Carolin Langenhorst legt in Landgraaf nach


Nachdem sie im gestrigen Europa Cup-Auftaktrennen der alpinen Snowboarder im Viertelfinale ausgeschieden und am Ende Achte geworden war, hat Carolin Langenhorst im heutigen zweiten Parallel Slalom (Single Run-Format) in der SnowWorld Landgraaf eine Schippe draufgelegt.

Die 20-Jährige aus Bischofswiesen setzte sich im Finale der Damen gegen Olympiasiegerin Julia Dujmovits (AUT) durch und feierte damit ihren dritten Sieg auf der europäischen Continental Cup-Serie. Weltmeisterin Claudia Riegler (AUT) wurde Dritte.

Melanie Hochreiter (Bischofswiesen, 20), neben der PGS-Bronzemedaillengewinnerin der letzten Junioren-WM die zweite Starterin von Snowboard Germany, verpasste das Finale der besten 16 als 24te.

Bei den Männern konnte Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, 23) an seine gestrige herausragende Vorstellung (Platz zwei) mit dem siebten Rang nahtlos anknüpfen. Alexander Bergmann (Berchtesgaden, 29) erreichte ebenfalls erneut das Finale der hochklassig besetzten Veranstaltung und wurde 15ter.

Christian Hupfauer (Feldkirchen-Westerham, 23), Patrick Bussler (Aschheim, 32), Daniel Weis (Bischofswiesen, 27) und Elias Huber (Berchtesgaden, 17) schieden bereits in der Qualifikation aus und wurden am Ende 18ter, 19ter, 29ter bzw. 35ter.
Maurizio Bormolini (ITA) wiederholte seinen gestrigen Erfolg vor Tim Mastnak (SLO) und Benjamin Karl (AUT).

Alle Ergebnisse vom Europacup in Landgraaf stehen hier bereit.

Die nächsten Rennen des alpinen Snowboard Europa Cup-Tour stehen am 10. und 11. Dezember in Hochfügen (AUT, 2x PGS) auf dem Programm. Die Weltcup-Saison der Raceboarder startet wenige Tage später am 15. Dezember mit einem Parallel Riesenslalom in Carezza (ITA).